Konfliktkompetenz & Deeskalation
Interessen sichtbar machen, kühlen Kopf bewahren, tragfähige Lösungen entwickeln, für eine belastbare Feedback- und Konfliktkultur.
- Wertschätzende Kritik
- Empathisches Zuhören
- Deeskalationsstrategien
Wo Kommunikation zum Engpass wird, entstehen teure Probleme. Wir setzen es um, praxisnah, evaluierbar und auf eure Organisation zugeschnitten.
Konflikte eskalieren, spalten Organisationen und Mitarbeitende verlassen das Unternehmen.
Projekte werden ineffektiv, verzögern sich, kosten Bares und Erwartungen werden enttäuscht.
Verhandlungen scheitern, reißen Löcher in der Finanzierung und langjährige Geschäftsbeziehungen enden.
Ein Training wirkt nicht im Seminarraum, sondern danach, beim Transfer zurück an den Arbeitsplatz. Ob Gelerntes ankommt, hängt weniger vom einzelnen Seminartag ab als von Anwendungsgelegenheit, Führungsunterstützung und Nachbereitung, das zeigt die Transferforschung von Baldwin und Ford bis Kauffeld deutlich. Deshalb legen wir unsere Formate als begleiteten Prozess an, ob punktuelles Training, Workshop oder mehrteiliger Entwicklungsprozess, für Organisationen, die Kommunikation, Konfliktfähigkeit und Zusammenarbeit gezielt weiterentwickeln wollen.
Kompakte 1 bis 3 Tages Formate zu Verhandlung, Konflikt und Kommunikation.
Moderierte Klärung von Spannungen, Rollen und Zusammenarbeit.
Mehrteilige Programme mit Transfer-Begleitung über mehrere Monate.
Leadership-Programme für mittleres bis Top-Management im DACH-Raum.
Konzeption auf eure Cases, Sprache und Branchenrealität.
Interessen sichtbar machen, kühlen Kopf bewahren, tragfähige Lösungen entwickeln, für eine belastbare Feedback- und Konfliktkultur.
Kommunikative Präzision kombiniert mit psychologischem und taktischem Geschick, für stabile Win-Win-Ergebnisse.
Klare, wertschätzende und zugleich durchsetzungsfähige Kommunikation in anspruchsvollen Situationen.
Dialogisch aufgebaut, live an realen Situationen aus eurem Arbeitsalltag.
Unausgesprochene Themen werden professionell moderiert auf den Tisch geholt.
Unser Trainer*innen-Team spiegelt moderne Arbeitswelten, anschlussfähig für unterschiedlichste Settings.
Jede Zusammenarbeit beginnt mit einem klaren Blick auf eure Situation und Zielsetzung. Wirkung wird planbar, wenn jeder Schritt sauber strukturiert ist.
Verstehen, wo es hakt, und was am Ende anders sein soll.
Passgenaues Trainings- oder Workshopkonzept entlang eurer Realität.
Praxisnah, mit klarer Moderation und sicherem Rahmen.
Transfer sichern, Wirkung messen, dranbleiben.
Die Formate reichen vom halbtägigen Impuls bis zur mehrtägigen Trainingsreihe, üblich sind ein bis zwei Tage. Trainings finden in Präsenz, online oder hybrid statt, Deutsch und Englisch sind möglich. Längere Themen werden in Blöcke geteilt, damit zwischen den Terminen in der Praxis geübt werden kann.
Zur FrageAbgerechnet wird nach Trainingstagen, unabhängig von der Gruppengröße bis 16 Teilnehmende. Bei größeren Gruppen wird das Setting angepasst und entsprechend kalkuliert. In den Preis fließen Konzeptionsaufwand, Fallarbeit mit Ihren eigenen Situationen und optionale Follow-ups ein. Nach einem kurzen Klärungsgespräch erhalten Sie ein konkretes Angebot mit fixem Rahmen.
Zur FrageFür übungsintensive Trainings sind acht bis zwölf Personen ideal, weil jede Person mehrfach selbst verhandelt und Feedback bekommt. Bis etwa sechzehn Personen bleibt die Arbeit in Kleingruppen gut steuerbar. Ab 16 Teilnehmenden arbeiten zwei Trainerinnen bzw. Trainer aus dem Team, damit die Übungsintensität erhalten bleibt. Deutlich größere Gruppen funktionieren als Impuls- oder Keynote-Format.
Zur FrageJa. Vor jedem Training werden Ziele, typische Gesprächssituationen und aktuelle Reibungspunkte erhoben, teils über Interviews mit Teilnehmenden. Die Übungsfälle bilden danach Ihre realen Verhandlungen ab, von Einkauf und Vertrieb bis zu internen Aushandlungsprozessen.
Zur FrageDas Harvard-Konzept trennt Person und Sache, richtet den Blick auf Interessen statt Positionen, sucht Optionen zum beiderseitigen Vorteil und nutzt objektive Kriterien. Es bildet eine Grundlage der Trainings, wird aber um Verhandlungspsychologie, Machtdynamiken und Konfliktbearbeitung ergänzt, weil reale Verhandlungen selten am Lehrbuchfall entlanglaufen.
Verhandlungsstrategie jenseits von hart und weich
Zur FrageJedes Training endet mit konkreten Vorhaben pro Person und mit Werkzeugen wie Vorbereitungsrastern und Gesprächsleitfäden. Optional folgen Follow-up-Termine, Sparring vor echten Verhandlungen oder ein Einzelcoaching für Führungskräfte. So wird Gelerntes an laufenden Fällen wiederholt statt einmalig konsumiert.
1:1 Coaching zur VertiefungVerhandlungsvorbereitung: die stillen 80 Prozent
Zur FrageJa. Trainings finden im gesamten DACH-Raum vor Ort statt, Reise- und Nächtigungskosten werden transparent ausgewiesen. Für verteilte Teams sind Online- und Hybridformate eingespielt und didaktisch dafür gebaut.
Zur FrageVerbreitet ist das sachbezogene Verhandeln nach dem Harvard-Konzept, also die Trennung von Person und Sache, der Blick auf Interessen statt Positionen, das Entwickeln mehrerer Optionen sowie objektive Entscheidungskriterien. Ergänzend kommen Ansätze zur Verhandlungspsychologie, etwa Ankerwirkung und Reziprozität, sowie strukturierte Vorbereitung mit Zielkorridor und Alternativen. In der Praxis wirkt keine Methode für sich, entscheidend ist die Passung zu Machtverhältnis, Beziehungsdauer und Verhandlungsgegenstand.
Verhandlungsstrategie jenseits von hart und weich
Zur FrageBATNA steht für die beste Alternative zur Verhandlungslösung, also das, was Sie tun, wenn keine Einigung zustande kommt. Sie bestimmt Ihre reale Verhandlungsmacht deutlich stärker als Rhetorik. ZOPA bezeichnet den Einigungsbereich zwischen den jeweiligen Grenzwerten beider Seiten. Wer beide Größen vor dem Gespräch sauber bestimmt, weiß, wann ein Abschluss sinnvoll ist und wann der Abbruch die bessere Entscheidung wäre.
Verhandlungsvorbereitung: die stillen 80 Prozent
Zur FrageÜblich ist die Auswertung auf mehreren Ebenen nach Kirkpatrick: Zufriedenheit, Lernzuwachs, verändertes Verhalten im Alltag sowie Wirkung auf Kennzahlen. Praktikabel sind eine kurze Selbst- und Fremdeinschätzung vor und nach dem Training, beobachtbare Verhaltensziele pro Person sowie harte Kennzahlen wie Abschlussquote, Nachlasshöhe, Durchlaufzeit von Entscheidungen oder Zahl eskalierter Fälle. Diese Größen werden vor dem Training festgelegt, sonst bleibt die Bewertung Gefühlssache.
Zur FrageTransfer entsteht durch Arbeit an echten Fällen der Teilnehmenden, durch schriftliche Vorsätze mit Termin, durch Follow-up-Termine nach einigen Wochen sowie durch Führungskräfte, die die neuen Werkzeuge selbst benutzen und einfordern. Hilfreich sind kurze Wiederholungseinheiten statt eines einmaligen Großformats sowie Peer-Gruppen, die sich zwischen den Terminen austauschen. Ohne diese Anschlussarbeit verliert sich der Effekt eines Trainingstags erfahrungsgemäß rasch.
Zur FrageInhouse lohnt sich, wenn mehrere Personen dieselben Situationen bewältigen, wenn vertrauliche Fälle bearbeitet werden sollen oder wenn eine gemeinsame Sprache im Team entstehen soll. Ein offenes Seminar passt für einzelne Personen, für den Blick über den eigenen Betrieb hinaus sowie für Netzwerkaufbau. Bei größeren Gruppen ist eine Kombination üblich: ein gemeinsamer Impuls für alle, danach vertiefende Trainings in kleinen Einheiten.
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„Off the Record" ist Pauls persönliches Newsletter-Format, ein ehrlicher Einblick in seine Gedankenwelt. Hier teilt er Perspektiven, Beobachtungen und Erfahrungen, die er sonst so nicht öffentlich kommuniziert.















































